19. Oktober 2021

Das Onlinezugangsgesetz richtig umsetzen

Das Onlinezugangsgesetz (OZG) stellt den digitalen Dialoggedanken von Bürger*innen und Unternehmen mit der Öffentlichen Verwaltung stärker in den Fokus der bundesweiten Digitalisierungsstrategie. Eine Herausforderung für Bund, Länder und Kommunen, da diese die Verwaltungsleistungen elektronisch über Verwaltungsportale bis Ende 2022 anbinden müssen.

OZG Logo Onlinezugangsgesetz

enaio® – die Lösung für eine ganzheitliche Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes

Die marktüblichen OZG-Plattformen bilden eine wichtige Brücke in der Kommunikation zwischen Bürger*innen, Unternehmen und den Verwaltungen. Allerdings vervollständigt erst die gelungene Integration in die Welt der digitalen Akten einen durchgängigen digitalen Prozess im Sinne des Onlinezugangsgesetzes. Das Dokumentenmanagementsystem enaio® vervollständigt als nachhaltiges Backend die ganzheitliche und interaktive Digitalisierung zugunsten aller Beteiligten.

Intelligente Schnittstellenkompatibilität mit enaio®

Den digitalen Mehrwert bietet OPTIMAL SYSTEMS Hannover unter anderem mit der smarten Anbindung von Fachverfahren. Zusätzlich können gängige Serviceportale vollständig und medienbruchfrei mit enaio® über standardisierte Schnittstellen verknüpft werden. Alle Informationen werden zentral verwaltet und sind bedarfsgerecht verfügbar.

OZG enaio Prozedur

Mit enaio® können Anträge digital und ohne Medienbrüche bearbeitet werden.

Wie kommuniziert die Öffentliche Verwaltung mit Bürger*innen und Unternehmen?

Der digitale Dialog von Bürger*innen, Unternehmen und der Öffentlichen Verwaltung gelingt nur, wenn Prozesse schneller, effizienter und digital gestaltet werden. Dazu ein Beispiel: Ein Unternehmen oder ein/e Antragsteller*in stellt einen Antrag über das Web und dieser gelangt in den OZG-Server. Was nun? Die Sachbearbeiter*innen würden diesen nun ausdrucken und analog weiterbearbeiten. Der digitale Weg geht heute anders: Mit enaio® findet der Antrag seinen Weg in die elektronische Akte und die weitere Bearbeitung kann digital erfolgen. Nach der Bearbeitung werden die Bürger*innen über den Status ihres Vorgangs digital informiert.

Für Bürger*innen bedeutet dies: mehr Transparenz und besserer Zugang zu Verwaltungsdienstleistungen. Für Sachbearbeiter*innen in der Verwaltung heißt das vor allem: weniger redundante Arbeit, mehr Überblick und besserer Service.

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