Lösung: Mit dem trasso­­logischen Spuren­vergleich auf Täter­suche

Schuh­­spuren­vergleich mit enaio®

Lösung für den visuellen Vergleich von Schuhspuren

„Trassologic Trace Match“ ist eine benutzer­freundliche Softwarelösung für den visuellen Vergleich von trassologischem Spurenmaterial. Es unterstützt Sie unter anderem bei der Bewertung von technischen Formspuren, dem Markieren relevanter Punkte und der Zuordnung von Spuren zu Vergleichsabdrücken.

Eine automatische Ansichtsfilterung nach der Klassifizierung von Spuren und die Kennzeichnung von Arbeitsständen helfen Ihnen, auch große Listen zu überprüfender Spuren und Vergleichsabdrücke überschaubar zu halten und zu bearbeiten.

  • Verlustfreie Bild­bearbeitung
  • Optische Optimierungsfunktionen
  • Setzen markanter Merkmale
  • Laden von Vergleichsspuren
  • Visuelle und logische Aufteilung von Spuren in beliebiger Aufteilungstiefe
  • Bewertung und Klassifizierung von Spuren
  • Datenaustausch per XML

Effektive Beurteilung

Durch vielfältige Optionen zur optischen Verbesserung des Bildmaterials ist eine effektivere Beurteilung möglich.

Einfachere Arbeit

Maßstabsgerechte Darstellung, freier Zoom, freie Rotation und weitere Tools helfen bei der Analysetätigkeit.

Schnellere Bearbeitung

Einfaches Laden, komfortable Anpassungen und viele Funktionen ermöglichen schnelle Bearbei­tungsabläufe.

Screenshot enaio® Trassologischer Spurenvergleich

Jedes Detail erfasst

Relevante Merkmale werden umgehend lokalisiert und gekennzeichnet, dazu können zusätzliche Bewertungen vorgenommen werden.

Digitale Schuh­spurenanalyse

Trasso­logisches Spurenmaterial auswerten

Die automatische Berechnung korrelierender Punkte, auch in rotierten und skalierten Bildern, ermöglicht das einfache Finden und Markieren relevanter Merkmale. Die Bearbeitung des digitalen Bildmaterials (Kontrast, Helligkeit, Rotation, Bildausschnitt etc.) erfolgt verlustfrei. Die Bild­einstellungen und markierten Merkmale können beliebig geladen, modifiziert und gespeichert werden, ohne die zugrunde liegende Bilddatei zu verändern. Die Kalibrierungsfunktion ermöglicht die maßstabsgetreue Darstellung auf jedem Monitor sowie beim Ausdruck.

  • Arbeits­erleichterungen durch maßstabsgetreue Darstellung auf dem Monitor und beim Ausdruck, freiem Zoom und freie Rotation sowie durch Einschränkung der Ansicht auf relevante Bildausschnitte
  • Beschleunigung der Bearbeitung durch einfaches Laden von Vergleichsspuren (Vergleichsdatenbank, Dateisystem, Scanner), durch Generierung maßstabsgetreuer Bildanhänge inkl. Markierungen sowie durch synchronen Abgleich von Rotation und Größe zu vergleichender Bilder
  • Integration in Vorgangs­bearbeitungs­systeme durch Datenaustausch per XML.

Beste Ergebnisse durch bestes Bildmaterial

Die Bilddateien werden von der steuernden Applikation übergeben, aus dem Fotolabor übernommen oder von einem Scanner importiert. Vergleichs­spuren können zusätzlich aus einer Bilddatenbank abgefragt werden. Die visuelle Aufteilung des vorhandenen Bildmaterials ermöglicht die Zerlegung jeder Spur in Teilspuren. Einzelnen Teilspuren können auch separate Bilddateien zugeordnet werden. Die Spur wird, mit entsprechenden Markierungen der relevanten Merkmale versehen, einer Vergleichsspur zugeordnet. Die so markierte Spur kann als maßstabsgetreuer Bildanhang für das Gutachten zur Vorlage bei Gericht gedruckt werden.

Mögliche Anbindungen:

  • Zusammenhangs-Recherche
  • Hersteller-Datenbanken
  • Vorgangs­bearbeitungssystem
  • Fallbearbeitungssystem
 

Unser langfristiges Ziel ist es, Medienbrüche im kompletten Klinikum zu vermeiden. Neben den Daten aus dem KIS sollen zukünftig auch Belege und Rechnungen, E-Mails, Office- und andere Dokumente ihren sicheren Platz im digitalen Archiv finden.

Martin Overath, IT-Dezernent, Universitätsklinikum Frankfurt/Main

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