11. März 2019

Ohne mobile Lösung
geht nichts mehr

Ende 2019 bringt Samsung das Smartphone Galaxy Fold auf den Markt. Wieder einmal werden die Displays größer, und damit auch die Möglichkeiten. Mobiles Arbeiten wird immer selbstverständlicher.

Mobiles Arbeiten: Keine Spielerei, sondern business as usual

Während noch vor einigen Jahren die Möglichkeiten mobiler Geräte eher als Ergänzung zum „richtigen“ Arbeiten betrachtet wurden, zeichnet sich im Hinblick auf die immer leistungsfähigeren Smartphones und Tablets ein klarer Trend ab: Mailverkehr und Dokumentenbearbeitung können immer einfacher komplett per Touchscreen erledigt werden. Was auf den Smartphones der ersten Generation noch umständlich gewesen wäre – wegen zu kleiner Bildschirme, fehlender Spezialanwendungen und unzureichender Netz-Infrastruktur – ist auf den neuesten Geräten kein Problem mehr.

Was heute schon möglich ist und morgen Standard sein wird, konnte man beispielsweise auf dem diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona bewundern. Auf der internationalen Fachmesse für die Mobilfunk-Branche präsentierte sich nicht nur Samsung mit seinem neuen faltbaren Smartphone. Auch Huawei setzt mit dem Mate X auf die Smartphone-Tablet-Mischvariante, inklusive fünf Kameras und einem 5G-Chipset.

Moderne Geräte für modernes Arbeiten

Größere Displays, flachere Geräte, einfachere Bedienung: Das Potenzial für mobile Technologien scheint noch lange nicht ausgeschöpft. Und das werden vor allem jene Unternehmen zu spüren bekommen, die am rein stationären Arbeiten festhalten.

Der Digital Office Index des Branchenverbands Bitkom bestätigt diesen Trend mit Zahlen zur Nutzung mobiler Geräte bei der Arbeit. Dies fordert Hersteller von Business-Software heraus, ihre Produkte auf diese Nutzung auszurichten. OPTIMAL SYSTEMS bietet bereits eine 100% mobile Lösung für das digitale Arbeiten an.

Entscheidend wird, was mobile Business-Software kann

Den wesentlichen Funktionsumfang einer On-premises-Software auch mobil nutzen: Daran arbeiten inzwischen viele Hersteller. Anpassungen sollten nun da gemacht werden, wo es aus Gründen der Usability geboten ist. Dies betrifft etwa die Größe der Schaltflächen. Zudem wird die Touchscreen-Fähigkeit der Anwendungen und Lösungen zu einem immer wichtigeren Aspekt. Schließlich soll der sichere und komfortable Zugriff auf Verträge, Rechnungen und Protokolle nicht mehr vom Arbeitsplatz des Beschäftigten abhängig sein. Auch angesichts der jüngsten SPD-Initiative, die das Recht auf Home Office gesetzlich regeln will, wird die Nutzung mobiler Geräte im Unternehmenskontext bei vielen Softwareherstellern auf die Tagesordnung kommen. Egal, ob die zugehörigen Smartphones falt- und klappbar sind oder nicht.

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