Lösung: Flüchtlinge optimal versorgen

Flüchtlingsakten mit enaio® verwalten

enaio® erleichtert Verwaltungs­aufgaben

Die Versorgung, Unterbringung und Integration von Geflüchteten erfordert ein koordiniertes Zusammenspiel aller beteiligten Ämter, Gemeinden und Behörden. Die elektronische Flüchtlingsakte auf Basis von enaio® ermöglicht ein digitales Flüchtlings­management, erleichtert die Datenerfassung und erhöht die Verfügbarkeit aller relevanten Details. Ein klares Freigabemodell sorgt dafür, dass zuständige Einrichtungen (Leistungssachbearbeitung, Sozialdienst, Ausländeramt etc.) auf die notwendigen Informationen zugreifen und diese auch ergänzen können.

Mann arbeitet an Flüchtlingsakte von enaio®

Vollständige Datenerfassung

Aufnahme und Pflege von Stammdaten, Unterkunfts­informationen u. v. m.

Automatische Berichterstellung

Automatische Erzeugung von Berichten zu Kapazitätsauslastung etc.

Nahtlose Anbindung

Anbindung an Fachverfahren (z. B.  LaDiVA) & externe Institutionen (z. B. GKVS, AfA, BAMF)

Screenshot enaio® Flüchtlingsmanagement

Die digitale Flüchtlingsakte

Jede Adressänderung kann durch alle berechtigten Sachbearbeiter eingesehen werden. Auch Informationen zu Aufenthalts- und Asylstatus bleiben stets im Blick.

enaio® sorgt für eine reibungslose Kommunikation

Ein effizientes Flüchtlings­management für Behörden

Das Flüchtlings­management mit enaio® unterstützt Landratsämter und Kreisstädte bei der Aufnahme, Betreuung und Unterbringung von Flüchtlingen. In einer elektronischen Flüchtlingsakte werden Stammdaten sowie Dokumente zu einer Person zusammengefasst. Dazu zählen z. B. persönliche Informationen, Angaben zur Herkunft, Familienzugehörigkeiten, Zeugnisse über Schulabschlüsse, Lichtbilder oder künftig auch biometrische Daten. Eine Abbildung der Teilnahme an Sprach- und Integrationskursen etc. ist ebenso möglich.

Die aktuellsten Informationen stehen jederzeit und unmittelbar anderen berechtigten Personen, Behörden und Ämtern zur Verfügung. Dies spart wertvolle Zeit. Begleitend dazu kann enaio® über Schnittstellen an eingesetzte Fachverfahren und externe Institutionen (MigVIS, GKVS, Agentur für Arbeit, BAMF etc.) angebunden werden, um einen automatisierten Import der Stammdaten zu ermöglichen.

  • Leichte Anbindung an bestehende Behörden-IT
  • Einheitliches Daten­management
  • Weniger Verwaltungsaufwand
  • mehr Zeit für die eigentlichen Aufgaben
 

Die E-Akte ermöglicht einen umfänglichen, elektronischen Datenaustausch zwischen der Datenplattform MigVIS der Landeserstaufnahmestellen für Flüchtlinge und den kommunalen Mandanten in den Stadt- und Landkreisen.

William Schmitt, Geschäftsführer, Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF)

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