2. September 2020

CEO Karsten Renz im Cicero-Porträt

Das Politik-Magazin Cicero porträtiert regelmäßig Unternehmer, die etwas bewegen. In der Ausgabe vom September 2020 wird Karsten Renz, CEO von OPTIMAL SYSTEMS, vorgestellt.

Unendliche Weiten

Die Anfänge des Unternehmens liegen gewissermaßen im Weltraum: Denn mit Fotografien, die der deutsche Astronaut Reinhard Furrer digital komprimieren wollte, ging es in den 80er Jahren los. Was heute jede App in Millisekunden schafft, war damals Neuland: „Wir hatten damals einen 386er mit einer Festplatte so groß wie ein Schuhkarton“, erzählt Renz im Gespräch mit Cicero.

Dass aus einer digitalen Bilddatenbank ein Unternehmen für ECM-Software wird, leuchte nicht sofort ein, heißt es in dem Beitrag. Es sei der Drang zur ständigen Weiterentwicklung gewesen, der laut Renz die entscheidende Rolle gespielt habe. Damit habe er den richtigen Riecher bewiesen, urteilt das Magazin:

“Mittlerweile setzen nicht nur große Player, sondern auch viele mittelständische Unternehmen oder Behörden auf sein elektronisches Dokumentenmanagement. Allein durch das schnellere Erfassen von Dokumenten ergebe sich ein riesiges Einsparpotenzial, sagen Unternehmensberater. Auch können die Kunden schneller beliefert werden, und mit Lieferanten ist eine raschere Kontaktaufnahme möglich.”

Grundsolide

Der Text des Journalisten Constantin Wissmann geht im Übrigen auch auf die Arbeitskultur bei OPTIMAL SYSTEMS ein – für ein Unternehmen, das gute Mitarbeiter an sich binden möchte, ist dies kein Nebenschauplatz. Laut Cicero punktet OPTIMAL SYSTEMS als solide Firma, die sich bewusst von den hippen Start-ups der Hauptstadt abgrenzt: „Einen Kicker haben wir, aber keine Kletterwand“, wird Karsten Renz zitiert.

Dass OPTIMAL SYSTEMS seit Kurzem mit Kyocera gemeinsame Wege geht, passt übrigens gut dazu. Im Gespräch macht der CEO deutlich, dass dies noch mal ein neuer Aufbruch ist und internationale Chancen bietet – völlig abheben müsse man deswegen aber nicht.

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