Digital Perspective ’21:
der Rückblick auf das digitale Event

Überblick

Am 16. März 2021 fand in Berlin die “Digital Perspective ’21” (DP21) statt – das digitale Business Event rund um Digitalisierungsthemen wie Datenschutz, Innovationen, Arbeitskultur und ECM. In dieser Podcast-Episode schildern Dr. Sabine Holl und Ralf Dunker Eindrücke des digitalen Events im Rückblick und bewerten für uns, was die wichtigsten Ergebnisse waren.

Möchten Sie alle Beiträge der Digital Perspective ’21 noch einmal ausführlich sehen? Hier gelangen Sie zu den Aufzeichnungen.

Im Gespräch

Dr. Sabine Holl

Dr. Sabine Holl

Geschäftsführende Gesellschafterin der Agentur Hartzkom

Die promovierte Politologin und ausgebildete Journalistin schrieb für verschiedene Tageszeitungen und Wirtschaftsmagazine wie den Harvard Business Manager und war als Pressesprecherin tätig.

Ralf Dunker

Ralf Dunker

Geschäftsführer der Agentur Press‘n’Relations II

Der Diplom-Ingenieur war vor seiner Agenturlaufbahn zehn Jahre lang journalistisch tätig, unter anderem als Redakteur beim "Industrieanzeiger" und als Chefredakteur von "Energiespektrum".

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DP21: Eindrücke des Events im Rückblick

DP21 Rückblick: Experten sprechen zu Digitalisierungs­themen

Spannende Vorträge, praktische Anwender-Insights und lebendige Gesprächsrunden – das war die “Digital Perspective 21”, das vielfältige Online-Event von OPTIMAL SYSTEMS zu Trends und Visionen im Bereich Digitalisierung und Enterprise Content Management (ECM). In dieser Episode von BAM! Bytes & More präsentieren Ihnen unsere Hosts, Dr. Sabine Holl und Ralf Dunker, ihre Eindrücke des Events im Rückblick.

ECM: ein Plus für Anwender, Kunden und Partner

Einen Blick in die Zukunft warf Dr. Olaf Holst, Chief Technology Evangelist von OPTIMAL SYSTEMS. Er stellte KI-basierte Innovationen für ECM-Anwender in Aussicht: “Die Tipperei zur Verschlagwortung von Dokumenten ist wahrscheinlich in Kürze Vergangenheit.” Dass nicht nur die Anwender einer ECM-Lösung von ihr profitieren, haben Maria Kempe, Prokuristin bei der Ahlsen Immobilien AG, und Clemens Blauert, Leiter Informationstechnologie beim Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk (EJF), verdeutlicht. Beide Unternehmen haben Geschäftsprozesse, die viele Belege und Dokumente produzieren. Der effiziente Zugriff auf alle Unterlagen, eine drastisch verbesserte Auskunftsfähigkeit und maximale Transparenz sind, wie sich zeigt, auch ein großes Plus für Geschäftspartner und Kunden und somit ein echter Wachstumsfaktor.

Aktuelle Fragen der digitalen Arbeitswelt

Bemerkenswert und nicht nur für IT-Experten von Relevanz waren die Ergebnisse einer Studie, die Dr. Amelie Wiedemann vorstellte. Sie ist Arbeitspsychologin und Gründerin von DearEmployee, einem Unternehmen, das auf Mitarbeiterbefragungen spezialisiert ist. Die Ergebnisse machten deutlich, was das Homeoffice mit uns anstellt: Mitarbeiter erleben zwar eingesparte Fahrzeit und größere Handlungsspielräume als positiv, vermissen aber den Austausch im Team und spüren auch einen zunehmenden Druck aufgrund ihrer erhöhten Erreichbarkeit – das ist schlecht für die Work-Life-Balance.

Dr. Cornelius Renner, Fachanwalt für Medien- und Urheberrecht, ging auf das Thema Datensicherheit ein. Er machte darauf aufmerksam, wie wichtig eine IT-Lösung für das Einhalten der DSGVO sein kann – zum Beispiel zum korrekten Archivieren oder um Löschfristen einzuhalten. Und, so Renner: “… es ist ein neues Thema seit Kurzem hinzugekommen, … das Thema Geheimnisschutz …” Ein Konzept für den Umgang mit Daten und Dokumenten sowie die entsprechende IT-Sicherheit sind daher essenziell, um das Unternehmen vor teuren Klagen oder Schadensfällen zu schützen.

Ob flüssiger Workflow, Work-Life-Balance oder Schutzkonzept im Fokus stehen: Dass sich Unternehmen, die vor Ausbruch der Pandemie schon mit dem ECM-System enaio® arbeiteten, signifikant besser auf die neuen Herausforderungen vorbereitet sahen, ergab eine Befragung von OPTIMAL SYSTEMS im Jahr 2020. Das macht allen Mut, die noch kein ECM am Start haben, es bald einzuführen. Doch wie geht man ein solches Projekt an und was muss man dabei beachten? Extrembergsteiger Alexander Huber weiß, dass die Analyse im Vorfeld wichtig ist – aber dass irgendwann auch die Zeit reif ist, den Plänen Taten folgen zu lassen: “So lange ich noch in Distanz bin, versuche ich, mir einen Überblick zu verschaffen. Wo könnte der Weg des geringsten Widerstands zu meinem Ziel sein? Ich weiß aber auch: Wenn ich immer nur um den Berg herumlaufe, dass auf der Rückseite des Berges der Berg immer noch gleich hoch ist. Irgendwann muss ich schon mit dem Aufstieg beginnen.”

Eindrücke des Events im Rückblick genügen Ihnen nicht? Über die Eventseite der Digital Perspective ’21 erhalten Sie Zugriff auf die Videos aller Vorträge, Interviews und Gesprächsrunden des Online-Events.

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