SOA bezeichnet ein abstraktes Konzept einer flexiblen, sicheren und wiederverwendbaren IT-Architektur, bei der unterschiedlichste IT-Systeme in Form von Services integriert werden. Services sind hierbei Funktionen, die über standardisierte Schnittstellen aufgerufen werden. Ziel von SOA ist, Prozesse unabhängig von Programmiersprache oder Plattform schneller und kostengünstiger umzusetzen sowie proprietäre Lösungen zu vermeiden.
Bei OS|ECM wird SOA mit Hilfe von Webservices realisiert. Diese sind standardisierte Schnittstellen oder Software-Anwendungen, bei der eine direkte Interaktion mit anderen Programmen bzw. Computern unter Austausch XML-basierter Nachrichten über internetbasierte Protokolle unterstützt wird. Auf Grund der zunehmenden Bedeutung von SOA und EAI wird die gesamte Geschäftslogik von OS|ECM auch über Webservices nutzbar gemacht.
Über SOA lassen sich mit OS|ECM komplexe Geschäftsprozesse abbilden, indem die Service-Aufrufe orchestriert werden. Vereinfacht könnten wir sagen, dass viele kleine Programmfunktionen verschiedenster Hersteller in Ihrem Unternehmen nach Ihren eigenen Wünschen und Anforderungen zusammengefügt werden.
So können nahezu alle OS|ECM-Funktionen als Dienst zur Integration in bestehende Kundenplattformen aufgerufen werden. Die Integrationsszenarien sind dabei sehr vielfältig und reichen von einer direkten Unterstützung in verschiedenen Entwicklungsumgebungen bis hin zur kompletten Integration in einen Enterprise Service Bus.
OPTIMAL SYSTEMS goes SOA OPTIMAL SYSTEMS präsentiert das Release 6.10 der ECM-Plattform OS|ECM. Schwerpunkt des Releases ist die Einbindung der Geschäftslogik in SOA-Szenarien mittels Webservices oder Java-Messaging Services.
Die Version 6.10 - OS|ECM goes SOA OPTIMAL SYSTEMS GmbH, Jürgen Richter & Sven Hattenbach, Die Version 6.10 - OS|ECM goes SOA