Architektur

Die technische Architektur von OS|ECM

Die 3-Tier-Architektur ermöglicht eine strikte Trennung von Präsentation, Logik und Datenspeicherung. Kernkomponenten sind Archiv, DMS und Workflowsystem, die zusammen mit weiteren Komponenten integrale Bestandteile des Systems sind. Das System verfügt über eine hohe Flexibilität und kann jeder Zeit auch im laufenden Betrieb modifiziert oder um Komponenten erweitert werden.

Präsentation

Die Darstellung sämlicher OS|ECM-Funktionen erfolgt in einer übersichtlichen, benutzerfreundlichen Oberfläche. Neben dem nativen OS|Client stehen weitere Clients, wie z.B. ein Web-Client und verschiedene Clients für mobile Endgeräte, zur Verfügung. So können die Bedürfnisse jedes einzelnen Mitarbeiters individuell berücksichtigt werden.

Client-Architektur OS|ECM
Zugriff auf OS|ECM von verschiedenen Plattformen und Geräten

Weiterhin ist ein Zugriff auf Funktionen und Inhalte von OS|ECM über verschiedene standardisierte und propreritäre Schnittstellen möglich. Durch die hohe Integrationsfähigkeit, ist der Zugriff auf OS|ECM z.B. über Portale, Webservices und mobile Anwendungen möglich.

Verwaltung, Konfiguration und Überwachung erfolgen mittels übersichtlicher Administrationswerkzeugen und Editoren.

Logik

  • OS|SERVER (Bindeglied zwischen Daten- und Präsentationsschicht): Verfügbarkeit der Geschäftslogik für alle OS|ECM-Anwendungen
  • Server-Engines bilden das Grundgerüst
  • offene Architektur ermöglicht einfach und schnelle Integration neuer Komponenten (schnelle Reaktion, auch kurzfristig veränderte Anforderungen möglich)

Datenspeicherung

  • Datenebene umfasst Datenbanksystem, Dokumentablage und Dokumentarchiv
  • Unterstützung von relationalen Datenbanken, Volltext-Engines und Storage-Komponenten

Serverlandschaft

OS|ECM ist beliebig skalierbar. Nimmt die Anzahl der OS|ECM-Anwender kontinuierlich zu, können Sie zusätzliche OS|ECM-Server bereitstellen, um die Lasten besser zu verteilen. Alle Server bei solch einem Load-Balanced-System greifen auf ein gemeinsames Datenbank- und Dateisystem zurück.

Bei Installationen in verteilten Umgebungen mit verschiedenen Standorten können Sie zusätzliche OS|ECM-Server in den Außenstellen einsetzen, um so die Performance zu erhöhen. Zusätzlich kann OS|ECM auch auf Failover-Clustern betrieben werden. Fällt eine Maschine aus, übernimmt ein anderer Rechner deren Aufgaben, so dass eine hohe Ausfallsicherheit erreicht wird.

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