Geschäftsbeziehungen im B2B-Bereich (Business to Business) lassen sich nicht nur auf Rechnungen und Lieferscheine reduzieren. Gerade bei langfristigen und regelmäßigen Geschäftskontakten kommen oft noch Verträge, technologische und logistische Abstimmungen ins Spiel. Bei komplexeren Geschäftsbeziehungen, wie z. B. bei Zulieferern, Partnern oder Subunternehmern, fallen oft umfangreiche Korrespondenzen an, die über die verschiedensten Kommunikationskanäle (Briefe, Faxe, E-Mails, Meetings etc.) ausgetauscht werden.
Digitale Lieferantenakten müssen daher einem breiten Anforderungsspektrum, z. B. einer komfortablen Adressverwaltung bis hin zum Vertragsmanagement, gerecht werden. Auf Grund der unterschiedlichsten vorhandenen IT-Systemlandschaften und Geschäftsfelder ist die Schnittstellenstärke der implementierten Systeme von oft entscheidender Bedeutung. So macht es sich durchaus bezahlt, digitale Lieferantenakten beispielsweise mit dem unternehmensinternen Bestellwesen oder mit einer automatischen, compliancekonformen E-Mail-Archivierung zu kombinieren.