Das wachsende Papieraufkommen und damit verbundene stetig steigende Kosten führen in immer mehr Krankenhäusern zum Entschluss, zukünftig weitgehend auf Papier verzichten und dafür in entsprechende IT-Systeme - sogenannte Dokumentenmanagement- oder ECM-Systeme - zu investieren. Dokumentenmanagement im Krankenhaus wird allerdings oft nur auf klinische Dokumentationsprozesse reduziert wahrgenommen. Dort kann ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) sicher seine Stärken gegenüber jedem anderen IT-Konzept ausspielen, jedoch gibt es weit mehr Anwendungsfelder für ein DMS wie OS|ECM.
In der Verwaltung sind vor allem steuerrechtliche Erfordernisse für die Frage entscheidend, welche Dokumente archiviert werden müssen. Eine elektronische Aufbewahrung von elektronisch erzeugten und steuerrelevanten Dokumenten ist durch die GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) zwingend vorgegeben. Laut Abgabenordnung des Bundesfinanzministeriums müssen alle steuerpflichtigen Unternehmen den direkten Zugriff auf ihre Daten für eine effizientere Steuerprüfung ermöglichen.
OS|ECM erfüllt diese Anforderungen für steuerrelevante Daten. Die zentrale Verwaltung in OS|ECM ermöglicht zudem eine stark verbesserte Übersicht über alle Geschäftsvorfälle. Außerdem können Daten und Dokumente beim Import aus den Fachanwendungen sowohl aus der Verwaltung als auch aus den medizinischen Bereichen automatisch in ein digitales Langzeitarchivformat (z. B. PDF/A, TIFF etc.) umgewandelt, verschlagwortet und revisionssicher archiviert werden.
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