Effekte der Digitalisierung oder 20 Dinge, die das Internet überflüssig gemacht hat

Effekte der Digitalisierung oder 20 Dinge, die das Internet überflüssig gemacht hat

Video Killed the Radio Star“ war der erste Musikvideoclip, mit dem MTV 1981 das Zeitalter des Musikfernsehens einleitete. Zu diesem Zeitpunkt gab es die Vorläufer des Internets schon, dessen Siegeszug begann aber erst in den 1990ern wirklich. Was es damals noch alles gab: Wählscheiben auf Telefonen, handgeschriebene Visitenkarten, Konversationen am Restauranttisch, Armbanduhren statt Smartwatches, Papier- statt digitale Rechnungen und, und, und. Und die Digitalisierung des Berufs- und Lebensalltags schreitet immer weiter voran. Was sonst noch an alltäglichen Dingen vom Internet ins digital-analoge Nirwana geschickt wurde, zeigt die Infografik von Broadbandwherever auf schön anschauliche Weise. Welche Effekte der Digitalisierung den Berufsalltag betroffen haben, lesen Sie weiter unten.

20 Dinge die das Internet getötet hat - Infografik

20 Things killed by the internet, Infografik von broadbandwherever.net

Da war noch was: Dinge, die Sie in Ihrem Büro nicht mehr vermissen

Der digitale Wandel hat nicht nur den Lebensalltag ordentlich umgekrempelt, sondern auch den Büroalltag- Digitales Dokumentenmanagement und Enterprise Content Management haben dazu eine Menge beigetragen, auch wenn auf dem Weg zum papierlosen Arbeiten noch ein gutes Stück zu gehen ist.

Gib mal bitte den Tacker rüber

Ich vermisse den kleinen Freund der Papierstapel nicht mehr. Sie etwa? Oder suchen Sie doch noch allzu gerne nach den Heftklammern, von denen ohnehin die Hälfte irgendwo auf den Teppich landete.

Leg das auf’s Fax

„Was macht der Clown im Büro? Faxen!“ Uralt der Witz und nicht mehr komisch? Stimmt. War Faxen auch nie. Gefühlt stundenlang am Faxgerät stehen und darauf warten, dass das Stück Papier endlich mal durchgerattert ist. Hilfe. Das Ding war zwar digital, aber ist völlig zurecht aus der Mode gekommen.

Ich geh mal ins Archiv runter, soll ich was mitbringen?

In manchen Unternehmen liegen buchstäblich Leichen im Keller, gut versteckt zwischen Bergen an Papierakten, die nur einem Freude bereiten: dem Staubteufel. Für den Pausengang zwischendurch waren die Archive mal ganz nett, für die Suche nach wichtigen Informationen ein oft gefühlt unendlicher Graus. Einige Geschichten erzählen sogar, dass im Papierarchiv einige Mitarbeiter auf Nimmerwiedersehen verschwunden sind. Oder haben Sie sich nicht schon mal gefragt, wo ihr Kollege aus Zimmer 13 eigentlich die letzten Monate geblieben ist?

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