ECM auf dem Schachbrett – Lernen für das ECM programmieren

ECM auf dem Schachbrett – Lernen für das ECM programmieren

schachSie fragen sich vielleicht, warum ich das Spiel der Könige in unserem Unternehmensblog thematisiere. Vielleicht, weil einige Begegnungen bei der vor kurzem zu Ende gegangenen Fußball-WM 2014 in Brasilien wie Schachspiele auf dem Platz wirkten? Das auch, aber eigentlich geht es mir um etwas anderes: Schach ist ein besonderes Brettspiel. Für das ECM programmieren lohnt sich ein Blick aufs Schachbrett. Schach verlangt viel von denen, die es beherrschen wollen – aber es gibt genauso viel zurück.

Ähnlich verhält es sich aus meiner Sicht mit unserer ECM-Software und den Menschen, die sie machen. Und, weitergedacht, auch mit denjenigen, die sie letztlich anwenden. Sie möchten wissen, was ein ECM für Macher mit diesem wirklich wunderbaren Brettspiel gemein haben könnte? Die Antwort darauf ist einfach: sehr viel!

Sind gute Schachspieler gute Programmierer?

OPTIMAL SYSTEMS hat diverse gute Schachspieler in seinen Reihen. Zufall? Eher nicht. Das regelmäßige Schachspielen fordert und fördert eine Menge positiver Eigenschaften unserer Mitarbeiter, die sie für ihre tägliche Arbeit in unserem Unternehmen einfach brauchen. Dadurch gelingt es ihnen, die Enterprise Content Management-Software – die am Ende einer langen Entwicklungsphase steht – immer wieder und noch weiter voranzubringen. Für Sie, unsere Kunden und Anwender. Zu diesen Eigenschaften gehören Abstraktionsvermögen, Mustererkennung, Vorausberechnung, Fantasie und mathematische Präzision ebenso wie ein gutes Gedächtnis, Konzentration, Ausdauer, logisches Denken, Urteilsvermögen und Entscheidungskraft, ein souveräner Umgang mit Erfolg und Misserfolg, die Einhaltung von Regeln usw. Kurz: ECM programmieren braucht eben regelmäßges Training, und Schach eignet sich bestens dafür.

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Eine neue Software entwickelt sich wie eine gute Schachpartie: Schritt für Schritt, Zug um Zug. ECM programmieren geht ebenso. (Bild: OPTIMAL SYSTEMS)

Schlüssel zum Erfolg

All diese Schlüsselqualifikationen sind für den beruflichen Erfolg, aber auch für die Entwicklung der Persönlichkeit von entscheidender Bedeutung. Schach ist Gehirnjogging und Charaktertraining in einem. Die Fähigkeit, gewinnen, aber auch verlieren zu können und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen, wird gleichermaßen geschult. Dabei ist Schach absolut kein Glücksspiel: Können, Kreativität und Erfahrung entscheiden über Sieg und Niederlage. Es gibt keine Würfel, keine Zufälle im Spiel, keine Fehlentscheidung eines Schiedsrichters, keinen Gegenwind und auch keine technischen Geräte, die versagen könnten. Es gibt keine Entschuldigung.

Das Schachspielen ist darüber hinaus eine ideale Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre auf spielerische Art die Lust am Lernen und am ECM programmieren zu entwickeln, Freundschaften zu schließen und planerisches Denken zu trainieren, um einfacher und zielgerichteter Problemlösungen finden und anwenden zu können.

Eine profitable Verbindung

Spätestens jetzt könnten Sie zu der Vermutung gelangen, dass das Team von OPTIMAL SYSTEMS zu einem großen Teil aus Schachprofis besteht. Dem ist natürlich nicht so, nicht ganz jedenfalls. Denn ein paar Kollegen dachten sich: Warum nicht einfach das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? und gründeten kurzerhand das Schach-Komitee. Dieses organisiert regelmäßig eine interne Schachmeisterschaft, die – so die Idee – zur weiteren Verbesserung des allgemeinen Betriebsklima beitragen und gleichermaßen die Leistungsbereitschaft und -fähigkeit unserer Mitarbeiter fördern soll.

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Regelmäßig wird in einem internen Turnier der neue „Großmeister“ von OPTIMAL SYSTEMS gesucht. (Bild: OPTIMAL SYSTEMS)

Seither wird in jährlichem Rhythmus und unter reger Beteiligung vieler Kolleginnen und Kollegen aller Abteilungen der Unternehmenszentrale in Berlin der Sieger dieses Wettstreits ermittelt. Dabei fühlt sich das Ereignis – und das ist es – jedes Mal an wie ein Kräftemessen von „echten“ Großmeistern an und wird auch entsprechend von den „Nichtspielern“ begleitet, kommentiert und gefeiert. Alles, was das Schachspielen so besonders macht, kommt bei unserer Schachmeisterschaft zum Tragen. Und das Beste daran ist: Alle Beteiligten profitieren davon, die Mitarbeiter ebenso wie das Unternehmen und damit vor allem unsere Kunden.

ECM programmieren: Analyse und Kommunikation

So entsteht nach und nach ein proaktiver Umgang mit den eigenen Fehlern, die Fähigkeit zur Selbstkritik wird gefördert. Nach einer Niederlage will man wissen, wie man es hätte besser machen können und übt dabei sein analytisches Denken. Modellversuche belegen, dass das Schachspiel über einen längeren Zeitraum die Konzentrationsfähigkeit erhöht. Ebenso unterstützt es den Abbau von Kommunikationsschwierigkeiten untereinander und hilft Abseitsstehenden, sich besser zu integrieren. Schachspieler sind erfolgreicher im Job, durchsetzungsfähiger, motivierter und geduldiger. Das „königliche Spiel“ bietet außerdem gute Möglichkeiten zur Verbesserung des Selbstwertgefühls.

ECM auf dem Schachbrett

Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Wo ist denn nun der Zusammenhang zwischen unseren Schach spielenden Mitarbeitern und unserem eigenen Anspruch, immer bessere Softwarelösungen für unsere Anwender, also eine Software für Macher zu entwickeln? Ganz einfach: Menschen, die mit Leidenschaft und Können ihr Spiel auf dem Brett entfalten und zum Erfolg führen, sind sehr wahrscheinlich besser als andere dazu in der Lage, ihre wertvollen Ideen mit derselben Leidenschaft und Professionalität am Arbeitsplatz umzusetzen. Am Ende steht ein Produkt, dass alle Anforderungen an seine Leistungsfähigkeit spielend erfüllt – das ECM eben. So haben selbst Sie als Anwender unserer Software sehr viel davon, dass wir ein Team von Schachspielern sind. In diesem Sinne: d2-d4.

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