Integration und Schnittstellen: ECM als Schlüsseltechnologie

Integration und Schnittstellen: ECM als Schlüsseltechnologie

„Wahres ECM ist integrierbar. Unternehmensweit“, sagen wir von OPTIMAL SYSTEMS. Aber was bedeutet das eigentlich genau – vor allem für das Wissens- und Informationsmanagement im Unternehmen und die IT- & ECM-Technologien, die dafür zum Einsatz kommen? Integration und Schnittstellen ist das Thema. Und ECM die Schlüsseltechnologie dafür!

Integration und Schnittstellen: ECM ist die richtige Strategie

Unternehmenswissen effektiv und effizient zu managen war und ist einer der entscheidenden Faktoren für den Geschäftserfolg. Doch managen allein reicht in einer Zeit, in der die Grenzen zwischen der digitalen und physischen Welt immer mehr verwischen[1], bei Weitem nicht mehr aus. Ein ganzheitliches Informationsmanagement benötigt eine technologische Basis, die sich schnell und flexibel an neue Entwicklungen und Trends anpassen lässt.

Integration und Schnittstellen: die Informationsdrehscheibe am Laufen halten

So wie wir bei OPTIMAL SYSTEMS ECM-Technologien verstehen, muss das wahre ECM eine unternehmensweite Informationsplattform bilden bzw. zur Verfügung stellen. Informationen müssen im Kontext verstanden werden! Das erfordert eine tiefe Integration in bestehende Systeme, eine intelligente Orchestrierung von Technologien und Schnittstellen, um die Informationsdrehscheibe ECM am Laufen zu halten.

Integration und Schnittstellen: meehr als eine API – ein digitales Bindemittel

Eine Umfrage der AIIM (ww.aiim.org) kommt zur Erkenntnis, dass der größte Vorteil von ECM-Standard-Funktionen wie Dokumentenmanagement und Work­flows (Workflow-Management erklärt) in deren Einbindung in andere Anwendungen liegt. Erst der Austausch zwischen verschiedenen Anwendungen (z. B. ECM und ERP, GIS o. a.) ermöglicht die vollständige elektronische Abbildung von Prozessen.

Wahres ECM fungiert quasi als „Bindemittel“. Es unterstützt den zuverlässigen Datenaustausch innerhalb der heterogenen IT-Landschaft eines Unternehmens durch gängige Schnittstellen (Standard und spezifisch) sowie durch die Anbindung zahlreicher branchenspezifischer Fachverfahren.

Integration und Schnittstellen: Flexibilität, Skalierbarkeit, Ganzheitlichkeit

ECM folgt einem ganzheitlichen Ansatz, bei dem die Bausteine ineinandergreifen – und durch die Integration in das größere Ganze einen Zusatznutzen bringen. Es bietet nicht nur problemlos nutzbare Bausteine, sondern ist frei skalierbar – ohne abhängige Zusatzprogrammierung. Wahres ECM passt sich flexibel den Anforderungen im Unternehmen an und bleibt dabei übergreifend kollaborativ nutzbar. Sei es als nahtlose Integration in bestehende ERP-Systeme, als hochmoderne synchrone Integration mittels WebServices oder ein anderes Anwendungsszenario.

(1) Peter High, Forbes, „Top Technology Trends vor 2014 And Beyond“; Brian Hopkins, Forrester: „Top Technology Trends to Watch 2014 To 2016″

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